Von Zielen und Wünschen

„Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm vieles entgegen.“
Johann Wolfgang von Goethe

 

Wish_nl_nov12_kleinOkay, zu Weihnachten klappt das mit dem Wünschen vielleicht. Aber nur, wenn da jemand ist, der Wünsche erfüllt. Das ist aber sonst oft nicht der Fall.

Wünsche haben etwas sehr Passives. Ich wünsche – und dann lehne ich mich zurück. Machen soll’s wer anderer, der Auftrag ist vergeben, meist an wenig fassbare Instanzen wie das Christkind, den Weihnachtsmann oder das Universum. Von denen kommt ja auch selten die Frage, ob der Wunsch nach der Million Euro oder dem perfekten Partner, nun ja, wirklich passt oder das ist, was ich brauche.

Wenn Sie die Erfüllung Ihrer Träume nicht ausschließlich in fremde Hände legen wollen, dann sind Sie gut beraten, statt Wünschen Ziele zu definieren. Die sind konkret, messbar, machbar, aktiv und positiv formuliert – also ohne Verneinung – und haben einen überschaubaren Zeitrahmen. Und sie fühlen sich gut und richtig an.
Ein solches Ziel könnte beispielsweise lauten: „Ende des Jahres wiege ich XX kg“ oder „Mitte 2013 habe ich diese und jene berufliche Entsheidung getroffen.“
Hier sind sechs Fragen, die Ihnen helfen, ein Ziel zu konkretisieren und damit gleich den ersten Schritt zur Umsetzung.

Was genau soll anders sein?

Woran würden Sie erkennen, dass Sie es erreicht haben?

Unter welchen Umständen, wann, wo und mit wem wollen Sie es erreichen?

Was wird außerdem besser, wenn Sie dieses Ziel erreichen?

Welche der Ressourcen, über die Sie bereits verfügen, kann Ihnen beim Erreichen des Ziels helfen?

Welcher ist der erste Schritt dazu, den Sie jetzt tun sollten?

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